Kleingartenanlage Frommannkaserne Ludwigsburg
 
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Tipps - H

Hallo Hallo Nachbar: » Sie haben einen neuen Gartennachbarn? Auf den ersten Blick passt der gar nicht zu Ihnen? Sie sind erfahrener Kleingärtner, und er sieht nach Gartenanfänger aus? Ihre Familie gärtnert seit Generationen hier, Ihr neuer Nachbar kommt aus Kasachstan oder der Türkei? Sie möchten Ihren Feierabend genießen, und die Neuen haben zwei lebhafte Kinder? Das kann der Beginn einer wunderbaren Gartenfreundschaft sein.



» Aller Anfang ist schwer. Das gilt auch für den Neuen im Kleingarten. Der Garten will neu angelegt und bearbeitet werden. Dazu kommt die Einbindung in den Verein. Manch einer hat damit keinerlei Erfahrung. Machen Sie es dem Neuen leichter, gehen Sie auf ihn zu.

» Heißen Sie ihn in der Gemeinschaft willkommen. Sprechen Sie den Nachbarn an. Rat und Unterstützung sind willkommen. Auf Bevormundungen und Belehrungen reagieren die meisten Menschen mit Ablehnung. Auf die in der Gemeinschaft erprobten Regeln kann man hinweisen, ohne den Neuen gleich mit der Gartenordnung und gesetzlichen Vorschriften zu „erschlagen“.

» Kinder erleichtern es, miteinander in Kontakt zu kommen. Wissbegierig, neugierig und offen stehen sie den Geschehnissen im Garten und den neuen Nachbarn gegenüber.

» Menschen mit Migrationshintergrund fühlen sich häufig doppelt verunsichert. Sie haben Sprachprobleme, und die Vereinsmentalität ist ihnen fremd. 75.000 Migrantenfamilien aus 80 Nationen finden in Deutschlands Kleingärten durch das Hobby Gärtnern ein Zuhause. Zur besseren Einbindung ins Vereinsleben hat sich eine persönliche Ansprache bewährt. Das ist nicht nur Aufgabe des Vorstandes, sondern jedes Gartenfreundes.

» Jeder Mensch ist einzigartig. Er hat Eigenschaften und Fertigkeiten, die er in den Verein einbringen kann und die die Gemeinschaft bereichern. Die Kleingärtnervereine leben davon, dass Menschen gemeinsam etwas schaffen, ohne dabei ihre Individualität aufgeben zu müssen.
Himbeere Himbeeren gedeihen auf leichten Sandböden oder auf ärmeren Böden. Längere Trockheit vertragen sie nicht. Ihr Standort sollte dicht mit Humus abgedeckt sein. Empfehlenswert ist frischer Stallmist in dicken Lagen. Wenn Ihnen das zu sehr stinkt oder kein Pferdestall in der Nähe ist, sind Himbeeren auch für Torfmull, halb verrotteten Kompost, frisches Gras oder Laub dankbar. Das hält den Boden feucht und ist eine Bedingung für große saftige Beeren.
Hochbeet Der Komposthaufen vieler Kleingärtner ist im Herbst hoffungslos überlastet. Ein Hügel- und Hochbeete können Abhilfe schaffen. Als zu Beeten geschmückte Komposthaufen liefern beide Beetformen über ca. 4 Jahre genügend Verrottungswärme und Nährstoffe, so das auf geringen Raum eine vielfältige Mischkultur angebaut werden kann.

Das Hochbeet sollte eine Breite von 1,20 m und eine Höhe von 0,80m haben. Als Umrandung dienen Bretter. Aufgefüllt wird es in der Reihenfolge
- unten auf gelockerten Boden ca. 20 cm Baum- und Beerenschnitt
- darauf Mist
- dann Mutterboden und zum Abschluss ca. 20 cm Erde und Kompost; als Untergrund kann ein Wühlmausdraht ausgelegt werden
Hügelbeet Zum Bau eines Hügelbeetes wird die Erde ca. 20 cm ausgehoben und das darunter liegende Erdreich gut umgegraben. Als untere Schicht können Grobschnitt (alles was im Herbst anfällt) genommen werden. Darauf folgt Mist, Mutterboden und als letzte Schicht Erde mit Kompost vermischt. Da Hügelbeete schnell austrocknen, sollte oben eine Gießrinne angelegt werden. Auch hier ist das Verlegen von Wühlmausdraht angebracht.
Hütte -> Laube
Hunde Hunde sind in der Gartenanlage grundsätzlich anzuleinen. Das gilt auch für den Bereich des eigenen Gartens! -> Gartenordnung

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