Kleingartenanlage Frommannkaserne Ludwigsburg
 
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Tipps - K

   
Kartoffel -> Kartoffelanbau leicht gemacht pdf Dokument
Kleingärtner -> Der ideale Kleingärtner pdf Dokument
Koniferen -> Koniferen, nein danke! pdf Dokument
Kosten Die jährlichen Kosten für einen gepachteten Garten setzen sich aus der jährlichen Pacht ( 20,- € / Ar), des Freud- und Leid- Anteiles (16,- €), dem Mitgliedsbeitrag (40,- €), und natürlich dem verbrauchten Wasser (1,80 € / m3) zusammen. (Stand: 2015).
Nutzung -> Kleingärtnerische Nutzung pdf Dokument
Kiwi Schnitt: Um eine gute Fruchtqualität und regelmäßige Ernten zu erzielen, ist bei der großfruchtigen Kiwi ein regelmäßiger Schnitt notwendig. Kiwis fruchten an den Basalaugen der Jahrestriebe. Sie ähneln hierin der Weinrebe.

Der Schnitt beginnt ab dem 3. Standjahr, wobei zwischen Winter - und Sommerschnitt unterschieden wird. Bei den männlichen Pflanzen ist kein strenger Fruchtholzschnitt erforderlich, sie werden im Winter nur leicht ausgelichtet. Im August werden die fruchttragenden Langtriebe nach dem 5. Blatt oberhalb der letzten Frucht eingekürzt. Pro Trieb belässt man 6 - 7 Früchte.

Der Winterschnitt erfolgt Mitte Februar bis Mitte März, nicht später, da sonst die Schnittstellen stark bluten. Erfolgt der Schnitt jedoch bei abnehmendem Mond, sollen die Pflanzen weniger Saft verlieren (bluten). Beim Winterschnitt werden zu dicht stehende Triebe, sowie über 3 Jahre altes Fruchtholz an den Haupttrieben entfernt. Gleichzeitig wird neues Fruchtholz aus den Haupttrieben nachgezogen. Die letztjährigen Triebe kürzt man um zwei Drittel ein.

-> Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau Weblink
Knoblauch Aussaat: Einzelne Knoblauchzehen steckt man im Frühjahr oder Herbst etwa 5 Zentimeter tief in lockeres, humusreiches Erdreich. Rundum etwa 20 Zentimeter Abstand einhalten. Die Brutzwiebelchen, die sich an der Blüte entwickeln, können ebenfalls zur Vermehrung verwendet werden.

Pflege: Knoblauch braucht Sonne und Wärme. Der Boden sollte locker und humusreich sein. Öfter hacken, damit kein Unkraut aufkommt. Knoblauch ist ein guter Partner für Mischkulturen, zum Beispiel mit Erdbeeren. Er schützt die Beeren vor Grauschimmel.
Kompost Was in den Kompost darf und was nicht: Gartenbesitzer die einen Komposthaufen anlegen, schlagen zwei Fliegen mit einer Klappe: Sie vermeiden Müll und schaffen sich die Grundlage für eine hervorragende Gartenerde. Doch was darf in den Kompost und was nicht?
Zitronen und Orangenschalen beispielsweise nicht. Sie neigen zur Schimmelbildung und sind häufig mit Pestiziden belastet. Ähnliches gilt für Bananenschalen. Auch gekochte Speisen aber auch Fleischreste sollten tunlichst nicht auf den Kompost. Eine Rattenplage ist sonst vorprogrammiert. Hausmüll wie gebrauchtes Katzenstreu oder Staubsaugerbeutel sollten aus hygienischen Gründen nicht in den Kompost.
Papier in geringen Mengen stellt kein Problem dar. Asche aus dem Grill oder Kamin ist sogar empfehlenswert, denn sie ist ein hervorragender Dünger. Bedenkenlos und in nahezu beliebigen Mengen können Sie Grasschnitt und Gartenabfälle beifügen. Auch Stallmist eignet sich für die Kompostierung.
Sie können den Kompostiervorgang übrigens beschleunigen, wenn Sie sogenannten Kompoststarter aus dem Gartenfachhandel beimengen.
Krokus Krokusse in den Rasen pflanzen: Krokusse gedeihen nicht gut, wenn Sie in den Rasen gepflanzt werden. Ihre Wurzeln können sich durch die feste Grasnarbe aussenherum nicht ausbreiten.

So helfen Sie dem Krokus: Besorgen Sie sich einen Blumentopf mit etwa sechs Zentimetern Durchmesser.
Schlagen Sie vorsichtig den Boden heraus. Am besten verwenden Sie dazu die Spitze eines Hammers.
Graben Sie den Topf bis zur Oberkante in den Rasen ein. Pflanzen Sie die Blumen in den versenkten Topf. Die Wurzeln breiten sich nun unterhalb der Grasnarbe aus.
Kündigung laut §9 des Bundeskleingartengesetzes ist die Kündigung nur für den 30. November eines Jahres zulässig. Sie hat spätestens am dritten Werktag im August zu erfolgen.

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